Die fürchterliche Hiobsbotschaft blieb Gott sei Dank aus. Alle männlichen Studienanfänger können getrost durchatmen, ihre Lebensgrundlage bleibt erschwinglich.
Nach dem schockierenden Preisanstieg zwischen 2000 und 2001 folgte ein konstanter Kurs, der zwar Markttypisch einige Schwankungen aufwies, doch im großen und ganzen an Stabilität zunahm. Man kann also glücklich aufatmen. Der Leberwurstpreis bleibt konstant. Danke Angela. Allerdings bringt nicht jeder Markt so frohe Botschaft wie der der Leberwurst.
Denn Hiobsbotschaften gibt es, leider. Der Biermarkt gleicht einem Desaster für jeden Konsumenten. Der Preis steigt, seit Jahren und er steigt Konstant. Leider ist das kein Börsennotierter Aktienindex. Denn dann würde ein Traum in erfüllung gehen. Erfüllung im wahrsten Sinne. Bier würde uns reich machen, nicht nur an Östrogen. Aber so ist es nicht. Das sind Kosten. Ernst zu nehmende Kosten.
Da ist es nur ein schwacher Trost, dass zumindest der Preis für Toilettenpapier fällt. Der Scheiß wird halt immer billiger. Darauf kann man sich vielleicht doch verlassen. Wenn das so wäre, dann hätten wir endlich gefunden wonach wir in diesen bewegten Zeiten vergeblich suchen. Der Halt an den wir uns alle klammern. Das hätten wir ja auch früher bemerken können. Wer klammert sich nicht jeden Morgen Hilfe suchend an diese kleine Rolle Papier, links neben dem allgegenwärtigen Tron des einfachen Erdenbürgers. Da kommt es vielleicht doch noch soweit, dass der Aufdruck des Recycling-Tioletten-Papier "Danke", eine völlig neue Bedeutung bekommt. Danke Angela.
All diese Informationen gibt es jetzt beim Preismonitor des Statistischen Bundesamtes nachzulesen. Ein Service der Behörde, dass nun jeder Bürger hieb und stichfest nachverfolgen kann, was nun wirklich teuerer wurde und was nicht.
Nach dem schockierenden Preisanstieg zwischen 2000 und 2001 folgte ein konstanter Kurs, der zwar Markttypisch einige Schwankungen aufwies, doch im großen und ganzen an Stabilität zunahm. Man kann also glücklich aufatmen. Der Leberwurstpreis bleibt konstant. Danke Angela. Allerdings bringt nicht jeder Markt so frohe Botschaft wie der der Leberwurst.
Denn Hiobsbotschaften gibt es, leider. Der Biermarkt gleicht einem Desaster für jeden Konsumenten. Der Preis steigt, seit Jahren und er steigt Konstant. Leider ist das kein Börsennotierter Aktienindex. Denn dann würde ein Traum in erfüllung gehen. Erfüllung im wahrsten Sinne. Bier würde uns reich machen, nicht nur an Östrogen. Aber so ist es nicht. Das sind Kosten. Ernst zu nehmende Kosten.
Da ist es nur ein schwacher Trost, dass zumindest der Preis für Toilettenpapier fällt. Der Scheiß wird halt immer billiger. Darauf kann man sich vielleicht doch verlassen. Wenn das so wäre, dann hätten wir endlich gefunden wonach wir in diesen bewegten Zeiten vergeblich suchen. Der Halt an den wir uns alle klammern. Das hätten wir ja auch früher bemerken können. Wer klammert sich nicht jeden Morgen Hilfe suchend an diese kleine Rolle Papier, links neben dem allgegenwärtigen Tron des einfachen Erdenbürgers. Da kommt es vielleicht doch noch soweit, dass der Aufdruck des Recycling-Tioletten-Papier "Danke", eine völlig neue Bedeutung bekommt. Danke Angela.All diese Informationen gibt es jetzt beim Preismonitor des Statistischen Bundesamtes nachzulesen. Ein Service der Behörde, dass nun jeder Bürger hieb und stichfest nachverfolgen kann, was nun wirklich teuerer wurde und was nicht.



8 Kommentare:
Im verlinkten Begleittext, der Site des Statistischen Bundesamtes fand ich leider keinen Hinweis auf die Berücksichtigung. Daher nehme ich an, dass der Preisanstieg der untersuchten Gütergruppe auch der Inflation zuzuschreiben ist, nicht unbedingt der Währungsunion.
An dieser Stelle möchte ich allerdings nicht umhinkommen, meine Erleichterung über den konstanten Leberwurstpreis mitzuteilen. Die Leberwurst ist ein deutsches Kulturgut! Die Liebe um diese Fleischzubereitung eint Soziale Klassen, Ost und West sowie Alt & Jung. Zuweilen lässt sie sich vortrefflich als Medium aufgreifen, um im Ausland einen Austausch um Wissen über die dortigen speziellen Eigenheiten der Fleischproduktion anzuregen.
Prof. Dr. Moebius-Kleist