Wir sind umgeben von Niederlagen, großen wie kleinen. Also auch von Verlierern und da stellt sich natürlich eine Frage: Wer kann es und wer kann es nicht, wer müht sich ab und wer beherrscht es wie ein brasilianischer Ballzauberer.
Gerade vor einer WM ist das Thema Niederlage mehr als akut. Schließlich wird sie uns begleiten, denn die Wahrscheinlichleit, dass es mehr Verlierer als Gewinner geben wird ist doch recht groß. Das hat nichts mit Defätismus zu tun. Nach wie vor ist es gut möglich, dass unsere Mannschaft eine hervorragende Rolle spielen wird. Aber gerade dann wird es auch viele Verlierer geben. Gerade wenn die Deutschen gewinnen. Außerdem musste nicht erst der Fußball erfunden werden um Niederlagen zu verteilen.
Bevor man jedoch richtig verlieren kann um als Person mit der Tatsache zu leben, muss man die Niederlage ersteinmal anerkennen. Das fällt schonmal schwer, für den einen oder anderen. Hier ist wohl der Weg zum schlechten Verlierer eben wie ein Eisschnelllaufbahn. Da wird sich peinlich aufgeblasen, beleidigend rumgezetert, dass man gar nicht mehr hinsehen kann.
Andere sind einfach unfähig zu kapieren, dass sie sich egal wie es ausgeht, eine riesige Niederlage einfahren. Wer Werte vermitteln will, sollte einen Horizont besitzen, der weiter gefasst ist, als in Vers|form. Das hat dann eigentlich nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern ist einfach nur bemitleidenswert. Das hat ein bißchen was von Otto Rehagel am Ende seiner Kaiserslauterer Zeit, oder die bei den Bayern.
Zum eigentlich Thema: Wie gut kannst du verlieren? Es geht hier nicht um einen Wettstreit, sondern um Niederlagen die Treffen. Denn nicht an jeder Ecke gibt es eine Kneipe die "Lucky Looser" heißt.
Gerade vor einer WM ist das Thema Niederlage mehr als akut. Schließlich wird sie uns begleiten, denn die Wahrscheinlichleit, dass es mehr Verlierer als Gewinner geben wird ist doch recht groß. Das hat nichts mit Defätismus zu tun. Nach wie vor ist es gut möglich, dass unsere Mannschaft eine hervorragende Rolle spielen wird. Aber gerade dann wird es auch viele Verlierer geben. Gerade wenn die Deutschen gewinnen. Außerdem musste nicht erst der Fußball erfunden werden um Niederlagen zu verteilen.
Bevor man jedoch richtig verlieren kann um als Person mit der Tatsache zu leben, muss man die Niederlage ersteinmal anerkennen. Das fällt schonmal schwer, für den einen oder anderen. Hier ist wohl der Weg zum schlechten Verlierer eben wie ein Eisschnelllaufbahn. Da wird sich peinlich aufgeblasen, beleidigend rumgezetert, dass man gar nicht mehr hinsehen kann.
Andere sind einfach unfähig zu kapieren, dass sie sich egal wie es ausgeht, eine riesige Niederlage einfahren. Wer Werte vermitteln will, sollte einen Horizont besitzen, der weiter gefasst ist, als in Vers|form. Das hat dann eigentlich nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern ist einfach nur bemitleidenswert. Das hat ein bißchen was von Otto Rehagel am Ende seiner Kaiserslauterer Zeit, oder die bei den Bayern. Zum eigentlich Thema: Wie gut kannst du verlieren? Es geht hier nicht um einen Wettstreit, sondern um Niederlagen die Treffen. Denn nicht an jeder Ecke gibt es eine Kneipe die "Lucky Looser" heißt.



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