Es ist nicht wirklich neu festzustellen, dass die WM vor der Tür steht, aber damit müssen wir uns bis Ende Juli wohl anfreunden. Auch hier auf ¶Zynthetik - Das Blogzine.
Alles steigt an, die Wasserpegel der Flüsse, die Terrorangst der Innenminister, die Veröffentlichung diverser Fußballbezogener Artikel und die Nervosität. Deshalb wird ihr, der Nervosität, hier eine neue Rubrik gewidmet. Denn sie wird uns die nächsten Wochen begleiten, wie der Harndrang nach dem Genuß von Bier. Es wird viele Dinge geben die den gemeinen Bewohner nervös machen und machen werden. Selbst die, die sich nicht die Bohne für die WM interessieren, sollten langsam nervös werden, denn es könnte für sie unerträglich werden. Allein wegen der zu Hysterie, Schwarzmalerei und Ausverkauf neigenden westlich zivilisierten Gesellschaft in der wir uns befinden.
Gerade deshalb geht es hier nicht um Fußball, sondern um die Nervosität an sich. Um Sachen, Dinge, Situationen die einfach nervös machen. Ja, der Augenaufschlag von Brigit Bardot in Le Mepris wäre z.B ein Thema. Ohne Zweifel. Heute:
Alte Waschmaschinen in Mietwohnungen
Allein der Gedanke, Abends von der Arbeit nach Hause zu kommen und schon vor der Haustür von einer Wasserlache begrüßt zu werden, kann nervös machen. Wie leicht kann ein Hahn undicht werden, oder eine defekte Waschmaschine sozusagen inkontinent. Einfach einmal vergessen den Wasserhahn abzudrehen und ein paar Stunden später herausfinden, warum die Deckungssummen in Haftpflichtversicherungen, Gott beware man hat eine, so astronomisch hoch sind. Die Nachbaren grüßen einen mit tödlichen Blicken, denn das Missgeschick hat ihre Wohnung mit modergeruch verziert und schlimmer – Schimmel. Horror.
Das kann nervös machen. Waschmaschinen, gerade alte, gehören in einen Waschkeller.
Alles steigt an, die Wasserpegel der Flüsse, die Terrorangst der Innenminister, die Veröffentlichung diverser Fußballbezogener Artikel und die Nervosität. Deshalb wird ihr, der Nervosität, hier eine neue Rubrik gewidmet. Denn sie wird uns die nächsten Wochen begleiten, wie der Harndrang nach dem Genuß von Bier. Es wird viele Dinge geben die den gemeinen Bewohner nervös machen und machen werden. Selbst die, die sich nicht die Bohne für die WM interessieren, sollten langsam nervös werden, denn es könnte für sie unerträglich werden. Allein wegen der zu Hysterie, Schwarzmalerei und Ausverkauf neigenden westlich zivilisierten Gesellschaft in der wir uns befinden.
Gerade deshalb geht es hier nicht um Fußball, sondern um die Nervosität an sich. Um Sachen, Dinge, Situationen die einfach nervös machen. Ja, der Augenaufschlag von Brigit Bardot in Le Mepris wäre z.B ein Thema. Ohne Zweifel. Heute:
Alte Waschmaschinen in Mietwohnungen
Allein der Gedanke, Abends von der Arbeit nach Hause zu kommen und schon vor der Haustür von einer Wasserlache begrüßt zu werden, kann nervös machen. Wie leicht kann ein Hahn undicht werden, oder eine defekte Waschmaschine sozusagen inkontinent. Einfach einmal vergessen den Wasserhahn abzudrehen und ein paar Stunden später herausfinden, warum die Deckungssummen in Haftpflichtversicherungen, Gott beware man hat eine, so astronomisch hoch sind. Die Nachbaren grüßen einen mit tödlichen Blicken, denn das Missgeschick hat ihre Wohnung mit modergeruch verziert und schlimmer – Schimmel. Horror.
Das kann nervös machen. Waschmaschinen, gerade alte, gehören in einen Waschkeller.



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