Das dunkle Firmanent, das geflickte Dach seiner Welt legte sich düster über die Gedanken des kleinen Jungen, der sich tief in seinem Inneren versteckt hielt. Er leckte das Salz seiner Tränen aus seinen Mundwinkeln und schmeckte den faden trockenen Geschmack der weißen Schminke. Er spürte ihn im Rücken, den Großmeister, den Jongleur, wie er das Gelächter der Meute in immer höhere Höhen warf, bis es das Firmament zu streifen drohte, alles wankte, bebte und zitterte. Die Meute, Raubtiere die sich näher um die Manege drängten um ihn zu zerfleischen, mit Ahs und Ohs und dem düsteren Gackern des Fließbandamusements. Nie würde er ihm gerecht werden.
Und jede neue Welle des Gelächters die gegen seine Tränen brandete, füllte den Schmerz, bis er dem kleinen Jungen bis zum Hals stand. Warum musste er immer ausgelacht werden?
Und jede neue Welle des Gelächters die gegen seine Tränen brandete, füllte den Schmerz, bis er dem kleinen Jungen bis zum Hals stand. Warum musste er immer ausgelacht werden?



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